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2006 Ill. 20 cm [München] 495 S. [Geschichte 070 Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen ]Wolf Jobst Siedler war noch einmal mit dem Leben davon gekommen, und als er nach dem Zweiten Weltkrieg aus englischer Gefangenschaft nach Hause kam, fand er auch das Elternhaus in Berlin Dahlem unzerstört. Keine schlechte Ausgangsposition also für ein unterm Strich doch recht unbeschwertes Nachkriegsleben, auch wenn sich Siedler erst einmal "fremd im Zuhause" fühlte und bei der Suche nach den Orten seiner Kindheit in Berlin dann natürlich doch auch auf die Trümmer stieß, in die der Krieg große Teile der Stadt gelegt hatte. Auch in der Liebe hatte Siedler Glück: Früh fand er die Frau für's Leben. Und was sein berufliches Fortkommen anbelangt – auch hier bleibt er von größeren Rückschlägen verschont.
Getreu dem Herzog von Marlborough zugeschriebenen Motto "Der kommt am weitesten, der nicht weiß, wohin er geht", ergeht sich Siedler in nicht unbedingt sehr zielscharfen Studien, schreibt bald für den "Monat" und die "Neue Zeitung", wo er eine feste Anstellung bekommt, und erhält, als die "Neue Zeitung" eingestellt wird, mit der schon zur Gewohnheit gewordenen Portion Glück, eine feste Stelle beim "Tagesspiegel", wo man ihm alsbald die Leitung des Feuilletons überträgt. Ob zu Fragen der Literatur, des Theaters oder der politischen Kultur -- Siedler führt nicht nur die Redaktion, sondern auch eine weithin beachtete Feder. Von einigem Einfluss sind – zum Segen Berlins – seine Kommentare zur Architektur.
Natürlich berichtet Siedler, der seine Bestimmung schließlich als Verleger fand, in seinen Erinnerungen von seinen zahlreichen Begegnungen mit Literaten und Figuren der Zeitgeschichte: Thomas, Katia und Golo Mann, Albert Speer, Konrad Adenauer, Hannah Ahrendt etwa, Richard von Weizsäcker und Günter Grass, um nur einige wenig wahllos herauszugreifen – hübsche Anekdoten und ein Panoptikum der Zeitgeschichte. "Natürlich", hat ein Kritiker treffend kommentiert, "atmen Siedlers Erinnerungen auch etwas von den Ingredienzien, die zu einem solchen Buch, zumal nach einem solchen Leben, dazugehören: vornehm gepflegte Eitelkeit, angelsächsischer Snobismus, Parfum. Aber es ist wie immer mit dem Parfum, es kommt auf das richtige Maß an, damit es anzieht, statt abzustoßen". Das richtige Maß hat Siedler in der Tat getroffen. Herausgekommen ist die lesenswerte Bilanz eines in schwierigen Zeiten gelungenen Lebens. -- Hasso Greb
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